Schädlinge & Nützlinge Blattläuse, Milben und Raupen

Raupen bestimmen nach Farben: 21 Raupenarten

Raupenarten nach Farben sortiert

Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, von gelb über grün bis hin zu bunt. Aus vielen der schillernden Raupen werden später schöne oder unscheinbare Schmetterlinge und Falterarten. Die folgende Liste hilft, die Raupenarten zu bestimmen.

Grüne Raupen

Bei einer grünen Raupe kann es sich in der Regel entweder um einen Schmetterling oder aber auch einen Falter halten. Die grünen Exemplare sind die, die in der Natur gefühlt am häufigsten vorkommen. Dies ist aber auch darin begründet, dass sie sich von den gelben oftmals gar nicht so einfach unterscheiden lassen und auch bei vielen bunten Raupen die grüne Farbe vorkommt:

Abendpfauenauge (Smerinthus ocellata)

  • blaugrün oder gelbgrün
  • 80 Millimeter
  • kleine weiße Punkte auf dem gesamten Körper
  • auffällige gelbe Seitenstreifen
  • Analhorn hellblau
  • Rücken hellere Farbe
  • Ähnlichkeit mit Pappelschwärmer
  • Lebenszeit von Juli bis September
Abendpfauenauge (Smerinthus ocellatus), Raupen mit Horn
Quelle: Patrick Clement from West Midlands, England, 69.002 BF1980 Eyed Hawk-moth, Smerinthus ocellata, larva (3878341732), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY 2.0

Aurorafalter (Anthocharis cardamines)

  • Oberseite blaugrün
  • an den Seiten weiß changierend
  • Unterseite dunkelgrün
  • 30 Millimeter
  • Lebenszeit von Mai bis Juni
Aurorafalter (Anthocharis cardamines), Raupenarten
Quelle: Gilles San Martin from Namur, Belgium, Anthocharis cardamines (young) caterpillar (5760081398), bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 2.0

[infobox type=“info“ content=“Hinweis: Wenn hier von der Lebenszeit gesprochen wird, dann handelt es sich hierbei um die Zeit, in der die verschiedenen Raupen anzutreffen sind, bevor sie sich verpuppen und zum Schmetterling oder Falter entwickeln.„]

Blauschillernder Feuerfalter (Lycaena helle)

  • erst weiß bis grau, später hellgrün
  • kurze, feine Haare
  • Ernährung überwiegend Schlangen-Knöterich
  • Lebenszeit von Juni bis August
  • Puppen überwintern
Blauschillernder Feuerfalter (Lycaena helle), Raupenarten

Kleines Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus)

  • 18 Millimeter lang
  • hellgrün
  • dunkle Längslinie entlang Rücken
  • mit hellem Saum
  • jede Seite eine weiße Linie
  • kleiner, rosa Zipfel am Hinterleib
  • zwei Generationen
  • unterschiedlich schnelle Entwicklung einzelner Tiere
  • Lebenszeit über den Sommer
  • bevorzugt Süßgräser

Kohlweißling (Pieris brassicae)

  • grün-gelbe Farbe
  • übersät mit schwarzen Sprenkeln und Flecken
  • kurze Behaarung
  • etwa 40 Millimeter lang
  • erst Löcher in Blättern
  • danach Blätter vollständig skelettiert
  • für Fressfeinde ungenießbar
  • enthalten Isothiocyanate
  • für Menschen keine Gefahr
  • zwei bis vier Generationen im Jahr
Kohlweißling (Pieris brassicae)
Quelle: Katja Schulz from Washington, D. C., USA, Large White Caterpillars (25586323868), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY 2.0

[infobox type=“alert“ content=“Achtung: Wie der Name schon sagt, bevorzugt die Raupe des Falters als Nahrung Kohl. Daher sollten Sie beim Erkennen sofort handeln und die Raupen bekämpfen. Es handelt sich hierbei um einen großen Schädling, der ganze Kohlfelder zerstören kann. Mit Mischkultur oder Netzen kann vorgebeugt werden.„]

Segelfalter (Iphiclides podalirius)

  • nach dem Schlüpfen schwarzgrau
  • grüne Farbe nach der ersten Häutung
  • bleiben bis zur Verpuppung grün
  • gelbe, dünne Streifen an den Seiten
  • gedrungener Körper
  • 40 Millimeter lang
  • Lebenszeit im Frühsommer
Segelfalter (Iphiclides podalirius)
Quelle: Katya from Moscow, Russia, Подалирий – Iphiclides podalirius – Scarce Swallowtail – Лястовичата опашка – Segelfalter (21749920910), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 2.0

Schachbrett (Melanargia galathea)

  • nur 28 Millimeter
  • meist grün, manchmal graubraun oder gelb
  • immer hellbrauner Kopf
  • dunkle lange Linie am Rücken
  • hell/dunkle Seitenstreifen
  • Hinterleib zwei rötliche Zipfel
  • Lebenszeit von Juli bis August
  • bevorzugte Nahrung sind Gräser

Schwalbenschwanz (Papilio machaon)

  • sehr auffällig und unverwechselbar
  • hellgrüne Farbe
  • orange schwarze Flecken
  • quer über ganzen Körper in Linien angebracht
  • etwa 8 Millimeter
  • junge Raupe hat weißen Fleck mittig auf Rücken
  • Exemplare treten nur einzeln auf
  • daher kein Schädling
  • bevorzugte Nahrung Doldenblütler
Schwalbenschwanz (Papilio machaon)

[infobox type=“check“ content=“Tipp: Die Raupe des Schwalbenschwanzes könnte aufgrund ihres Verhaltens und ihrer gedrungenen Körperfülle als Vorlage für das Kinderbuch ‚Die Raupe Nimmersatt‘ von Eric Carle genommen worden sein.„]

Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter (Thymelicus lineola)

  • etwa 21 Millimeter lang
  • hellgrün
  • dunkel eingefasster heller Streifen auf Rücken
  • an den Seiten je ein heller Streifen
  • braune Kopfoberseite mit zwei Streifen in gelb
  • Kopfunterseite grün
  • bevorzugte Nahrung Süßgräser
  • Lebenszeit vom Frühjahr bis Juni

Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)

  • mattgrüne Farbe
  • an den Seiten schwächer
  • über Füßen mattweißer Längsstreifen
  • soll als Tarnung gegen Fressfeinde dienen
  • sitzen meist auf Mittelrippe der Blätter
  • mit bloßem Auge oft nicht zu erkennen
  • Lebenszeit von Mai bis Juni
Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni), Raupenarten
Quelle: Gilles San Martin from Namur, Belgium, Brimstone caterpillar (7338414172), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 2.0

[infobox type=“alert“ content=“Achtung: Zu den grünen Raupenarten gehört auch der gefürchtete Schädling Buchsbaumzünsler.„]

Gelbe Raupen

Die gelben Exemplare unterscheiden sich oft in der Farbe gar nicht so sehr von den Grünen. Denn die gelben sind oftmals je nach Lichteinfall auch als hellgrün zu erkennen. Ebenso können sie Flecken auf dem Körper aufweisen und werden dadurch in die Liste der bunten Raupen eingegliedert:

Dromedar Zahnspinner (Notodonta dromedarius)

  • 38 Millimeter
  • Oberseite gelb
  • Seiten olivfarben
  • Farbe verläuft nach unten ins hellgelbliche
  • besitzt mehrere spitze Höcker auf dem Rücken
  • rotbraun und weiß umrandet
  • sowie drei rote Streifen auf Rücken
  • kurz vor Verpuppung ohne Höcker und Farben
  • Lebenszeit von Juni bis September in zwei Generationen
  • bevorzugt Birken, Pappeln, Erlen, Weiden oder Haselnuss
Dromedar Zahnspinner (Notodonta dromedarius)
Quelle: Harald Süpfle, Notodonta dromedarius 02 (HS), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 3.0

Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos)

  • mit 12 bis 13 Zentimeter sehr große Raupe
  • grün-gelblicher Körper
  • selten auch grün-orange
  • hellgelbe Farbe direkt nach dem Schlüpfen
  • leicht behaart
  • dornförmige Tuberkel
  • Analhorn ist schwarz
  • ernähren sich von Nachtschattengewächsen
  • Schädling auf Kartoffelfeldern oder Tomatenzuchten
Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos), Raupenarten
Quelle: Harald Süpfle, Acherontia atropos 04 (Harald Süpfle), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 3.0

[infobox type=“alert“ content=“Achtung: Der ausgewachsene Totenkopfschwärmer ernährt sich von Nektar und Honig und überfällt hierfür die Waben der Bienen, ohne jedoch den Tieren etwas anzutun. Dennoch haben die Bienen nicht mehr genügend Honig für ihren Nachwuchs, wenn sie von mehreren Faltern heimgesucht werden.„]

Schwarze Raupenarten

Die schwarzen Raupenarten lassen sich nicht so gut in eine Gruppe von nur einer Farbe stecken. Denn die Raupen mit der schwarzen Grundfarbe haben meist viele bunte Punkte oder Streifen, so dass sie eher in die Liste der bunten Raupen gehören:

Admiral (Vanessa atalanta)

  • etwa 40 Millimeter
  • bedornter Körper
  • grau-braun bis schwarz
  • an Seite gelb-grüne Flecke
  • nicht jede Raupe hat die Flecken
  • Kopf schwarz, manchmal braun
  • bevorzugte Ernährung große Brennnessel
  • auch bei schwarmartigen Auftreten kein Schädling
  • bis zu drei Generationen im Jahr
Admiral (Vanessa atalanta), Raupen
Quelle: Emmanuel Boutet, Larva-butterfly-vulcan-larve-papillon-vulcain-vanessa-atalanta-3, Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 3.0

Kleiner Fuchs (Aglais urticae)

  • bis zu 30 Millimeter lang
  • schwarz mit weißen Flecken
  • mit gelben Seitenlinien
  • am Bauch pupurbraun
  • oftmals mit rötlicher Zeichnung
  • gelbe oder schwarze Stacheln auf dem Rücken und an Seiten
  • schwarzer Kopf
  • zwei Generationen
  • bevorzugte Nahrung große Brennnesseln
Kleiner Fuchs (Aglais urticae), Raupenarten
Quelle: Gilles San Martin from Namur, Belgium, Aglais urticae caterpillar (4838336445), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY-SA 2.0

[infobox type=“info“ content=“Hinweis: Alle hier unter den verschiedenen Farben vorgestellten Raupenarten sind nicht immer einer bestimmten Farbe zuzuordnen und können sich hier in den Listen auch mal überschneiden.„]

Bunte Raupen

Die bunten Exemplare können aufgrund ihrer verschiedenen Farben in der Regel einfacher zugeordnet werden. Dennoch ist es oft nicht einfach, die bunten Exemplare nicht doch nur einer Farbe zuzuordnen. Denn oftmals besitzen sie eine bestimmte Grundfarbe wie schwarz oder grün mit vielen bunten Details. Aber genau dadurch unterscheiden sie sich von den anderen Exemplaren und das Bestimmen der Art ist einfacher:

Blaukopf (Diloba caeruleocephala)

  • nach dem Schlüpfen braun mit langen Borsten
  • im zweiten Stadium
  • schwarzer Körper mit gelben Streifen auf Rücken
  • cremefarbener Kopf mit zwei schwarzen Streifen
  • im dritten Stadium
  • blaugrau mit gelben Bändern
  • Kopf auch graublau mit zwei schwarzen Flecken
  • letztes Stadium
  • grüne bis blaue Grundfarbe mit gelben Flecken
Blaukopf (Diloba caeruleocephala), Raupenarten
Quelle: Radio Tonreg from Vienna, Austria, Diloba caeruleocephala cf. (caterpillar), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY 2.0

[infobox type=“info“ content=“Hinweis: Der dicke, rundliche und kurze Körper dieser Raupenart bleibt über alle Stadien gleich, während sich die Farben die gesamte Zeit über ändern und die Raupe daher sehr schlecht zu bestimmen ist.„]

Braunwurz-Mönch (Shargacucullia scrophulariae)

  • bis 50 Millimeter lang
  • Grundfarbe gelb-, grün-, oder blauweißlich
  • gelbe Rückenlinie aus aufgelösten Punkten
  • viele schwarze Flecken
  • gelber Kopf mit schwarzen Punkten
  • Lebenszeit von Juni bis August
  • ernähren sich nicht nur von Blättern
  • auch von Knospen und Blüten
  • bevorzugt sind Braunwurz- oder Königskerzen-Arten
Braunwurz-Mönch (Shargacucullia scrophulariae)
Quelle: AnRo0002, 20150620Scrophularia nodosa2, Bearbeitet von Gartendialog, CC0 1.0

[infobox type=“info“ content=“Hinweis: Die Raupen des Braunwurz-Mönchs könnten Sie leicht mit den Arten Graubestäubter Wollkrautmönch (Shargacucullia lychnitis) oder Königskerzen-Mönch verwechseln.„]

Erbseneule (Ceramica pisi)

  • grüne oder rotbraune Grundfarbe
  • dicke gelbe Streifen an den Seiten und dem Nebenrücken
  • gelblichbrauner oder gelblichgrüner Kopf
  • bis zu 45 Millimeter lang
  • können sich im Garten zu Schädlingen entwickeln
Erbseneule (Ceramica pisi), Raupenarten
Quelle: Ruthven, Bruco islandese (Ceramica pisi), Bearbeitet von Gartendialog, CC0 1.0

[infobox type=“alert“ content=“Achtung: Wenn Sie eine Raupe der Erbseneule im Garten finden und bestimmen können, sollten Sie vorsichtig sein. Denn sie ernährt sich hier gerne von Erbsen und Bohnen oder anderen Gemüsen. Wurde eine Raupe dieser Art gefunden, gibt es auch noch mehr an der Stelle.„]

Königskerzenmönche (Cucullia verbasci)

  • Körper entweder weiß, gelbweiß oder grünweiß
  • nebeneinanderliegende gelbe Querstreifen
  • schwarze Flecken auf Rücken und Seiten
  • wenige, dünne Haare
  • großer gelber Kopf mit schwarzen Flecken
  • bevorzugte Ernährung alle Königskerzenarten
Königskerzenmönche (Cucullia verbasci), Raupenarten
Quelle: Patrick Clement from West Midlands, England, 73.058 BF2221 The Mullein, Cucullia verbasci, larva (4757122401), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY 2.0

Möndcheneule (Calophasia lunula)

  • weißer bis gelber Grund
  • zwei schwarze Linien an den oberen Seiten
  • unterhalb der Streifen viele schwarze Punkte
  • etwa 14 Millimeter
  • zwei bis drei überschneidende Generationen
Möndcheneule (Calophasia lunula)
Quelle: Аимаина хикари, Calophasia lunula Kiev1, Bearbeitet von Gartendialog, CC0 1.0

Rötliche Kätzcheneule (Orthosia (Monima) miniosa)

  • graublauer Körper
  • gelbe Streifen
  • schwarze Flecken und Punktwarzen
  • schwarzer Kopf
  • Lebenszeit von Mai bis Juni
  • immer in Gruppen zu finden
Rötliche Kätzcheneule (Orthosia (Monima) miniosa)
Quelle: 5snake5, Orthosia miniosa – Rötliche Kätzcheneule, Bearbeitet von Gartendialog, CC0 1.0

Stachelbeerspanner (Abraxas grossulariata)

  • Farbe sehr variabel
  • genau wie die später geschlüpften Falter
  • oft blass gelb mit vielen Flecken in schwarz
  • breite rotorange Linie auf den Seiten
  • glänzend schwarzer Kopf
  • bis 32 Millimeter
  • ernährt sich von den Blättern verschiedener Beerensträucher
  • Raupen sind nachtaktiv
  • Lebenszeit von Juni bis August
Stachelbeerspanner (Abraxas grossulariata), Raupenarten
Quelle: Janet Graham, Abraxas grossulariata, Magpie, Fenn’s Moss, North Wales, July 2010 (21221695301), Bearbeitet von Gartendialog, CC BY 2.0

Häufig gestellte Fragen

Ist es einfach, eine Raupe an ihrer Farbe zu erkennen?

Viele Raupen ähneln sich, vor allem die grünen und gelben Raupen sind oft schwer zu bestimmen. Daher müssen sie hier ganz genau auf die verschiedenen Merkmale der Arten achten, wenn Sie Raupen in Ihrem Garten finden und diese bestimmen wollen.

Was könnte ein wichtiges Merkmal bei sehr ähnlichen Raupenarten sein?

Wenn sich die Tiere in ihren Farben und dem Muster recht ähnlich sind, dann können Sie immer noch auch nach der Behaarung schauen. So sind manche Raupenarten völlig glatt, während andere großflächig behaart sind. Hierbei kann es sich um kurze Haare, aber auch um lange Büschel handeln. Dies ist, neben den Farben, auch ein gutes Merkmal zum Bestimmen der einzelnen Arten.

Sollten die Raupen bekämpft werden?

Es gibt verschiedene Arten, die gefährlich für uns Menschen oder für die Pflanzen sein können. Hierzu gehört der Eichenprozessspinner, der zu Hautirritationen und Atemproblemen führen kann, wenn Sie sich in der Nähe eines Nests aufhalten. Der Buchsbaumzünsler hingegen zerstört ganze Hecken. Diese Raupen dürfen Sie nicht nur sondern müssen sie bekämpfen. Alle anderen können Sie im Garten vorsichtig absammeln und an geeigneter Stelle wieder aussetzen, damit sich die Schmetterlinge hieraus entwickeln können.

Kann ich Raupen auch danach bestimmen, auf welchen Gewächsen sie sitzen?

Das ist, neben den Farben und dem Aussehen, ebenfalls eine gute Möglichkeit, die einzelnen Raupenarten zumindest einzugrenzen. Denn viele haben sich auf einzelne Pflanzen zur Ernährung spezialisiert. Aber es gibt durchaus auch Raupenarten, die auf den Gewächsen zu finden sind, die ihnen gerade in der Umgebung zur Verfügung stehen.

Warum sind grüne Raupenarten oft so gefährlich für den Garten?

Die grünen Exemplare werden meist erst dann erkannt oder gesehen, wenn bereits ein Fraßschaden an den Blättern der Pflanzen und Gewächsen zu sehen ist. Denn die Tiere können sich aufgrund ihrer Farbe besser verstecken, als zum Beispiel die bunten.