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Rasentrimmer – Elektro, Benzin- und Akku im Test

Rasentrimmer

Das normale Rasenmähen mit einem Rasenmäher ist eine recht einfache Sache. Meist bleibt aber Rasen stehen. Ob Rasenkanten, Rasen an Mauern, Zäunen und Beeten, unter Büschen und und und, bekommt man mit einem herkömmlichen Rasenmäher nicht hin. Hier kommt ein Rasentrimmer zum Einsatz. Er schneidet Gras an schwer zugänglichen Stellen, wie um Hecken, unter Büschen, an Kanten entlang, steilen Hängen und unwegsamen Plätzen im Garten. Wer sich einen Rasentrimmer anschaffen möchte, steht oft vor den zahlreichen Modellen und weiß nicht, für welches er sich entscheiden soll. Wo liegen die Vor- und Nachteile? Was gibt es an Besonderheiten? Muss es ein teures Markengerät sein oder reicht auch ein No-Name-Produkt? Wir möchten Sie bei der Auswahl eines geeigneten Rasentrimmers unterstützen.

Arten von Rasentrimmern

  • Elektrorasentrimmer
  • Benzinrasentrimmer
  • Akku-Rasentrimmer

Welche Kriterien sind zu berücksichtigen?

Man muss sich überlegen, wie viel Arbeit das Gerät leisten soll. Hat man einen großen Garten mit vielen Kanten, Rasen am Zaun entlang, gibt es reichlich unwegsames Gelände, viele Hecken, Beete, Einfassungen, einen Teich mit Kiesel ringsum, Hänge, Steigungen und dergleichen? Hat man nur einen kleinen Garten, für welchen der Rasentrimmer nur zu kleinen Arbeiten benötigt wird? Man muss also vor dem Kauf wissen, wozu und wieviel der Rasentrimmer gebraucht wird. Außerdem ist die eigene Körpergröße ausschlaggebend. Man muss leicht arbeiten können, ohne sich anzustrengen. Die Größe des Gerätes muss zur eigenen Körpergröße passen.

Es gibt Geräte mit verschiedenen Schnittbreiten. Kleine Schnittbreiten bedeuten in der Regel weniger Gewicht und dadurch bessere Manövrierfähigkeit.

Rasen trimmenFür kleinere Gärten reicht in der Regel ein Einfadentrimmer. Ist der Garten recht groß und möchte man auch Sträucher und Unkraut trimmen, sollte man besser einen leistungsstärkeren Zweifadentrimmer nutzen.

Empfehlenswerte Extras

  • Teleskopstiel – für verschiedene Körpergrößen einstellbar
  • Ergonomische Bauweise – Rasentrimmen soll nicht anstrengend sein, auch bei längerem Arbeiten
  • Einige Elektrorasentrimmer können mit nur einer Hand bedient werden, haben nur einen Handgriff. Eine bessere Balance haben aber Geräte mit zwei Griffen.
  • Schwerere Geräte müssen zwei Handgriffe haben, allein wegen dem Bedienkomfort.
  • Ideal für längeres Arbeiten sind Rasentrimmer mit verstellbarem Zweithandgriff. So kann man sich das Gerät so einstellen, dass man ergonomisch arbeiten kann und sich nicht anstrengen muss.
  • Günstig sind Geräte mit einer Fadenspule, da man den Faden nicht manuell ersetzen muss (vollautomatische Fadenverlängerung).
  • Ideal sind Rasentrimmer mit Auftipp-Automatik zur Fadenverlängerung. Wenn man mehr Faden braucht, also eine breite Schnittfläche haben möchte, muss man nur kurz den Kopf des Geräter auf den Boden tippen und der Faden verlängert sich automatisch.
  • Günstig ist ein um 180° drehbarer Motorkopf, zum bequemen Schneiden an senkrechten Flächen
  • Ein Tragriemen, damit freihändig gearbeitet werden kann.
  • Ein klappbarer Abstandsbügel, wenn man um Hindernisse herum muss.
  • Spezielle Freischneider und Kantenfegeoption durch wechselbare Aufsätze (meist nur Benzinrasenmäher)

Nicht empfehlenswert

  • Geräte, bei denen sich bei jedem Einschalten der Faden pauschal verlängert (es wird jede Menge Faden verbraucht)
  • Zu leistungsschwache Geräte, mit denen wirklich nur Gras geschnitten werden kann

Elektrorasentrimmer

Elektrorasentrimmer sind fleißige Helfer im Garten. In der Regel verfügen sie über einen robusten Universalmotor. Es gibt sie in verschiedenen Leistungsklassen und mit unterschiedlicher Ausstattung. Man sollte kein Gerät unter 12.000 U/min nehmen, die haben einfach nicht genug Leistung. Schon preiswerte Geräte bieten diese Umdrehungen. Ein Vergleich lohnt sich.

Vorteile

  • Leicht zu bedienen
  • Wiegen nicht viel, meist zwischen 1,5 und 2 kg
  • Leistungsstärkere Modelle sind etwas schwerer, über 2 kg bis 3 kg, aber immer noch gut zu händeln
  • Für alle Rasenarten und Blattpflanzen geeignet
  • Stufenlos einstellbare Stielneigung des Gerätekopfs ist ideal zum Arbeiten
  • Einige Geräte sogar mit Fangsack, obwohl sicher noch jede Menge danebengeht.
  • Ebenso einige Geräte mit Rollen, müssen nicht getragen werden.

Nachteile

  • Nachteilig sind Geräte, bei denen der abgenutzte Faden manuell ersetzt werden muss.
  • Meist nur für kleinere bis mittlere Gärten und deren anfallende Arbeiten geeignet.
  • Arbeit mit Kabel, für entferntere Stellen werden Verlängerungskabel benötigt
  • Ungünstig sind Geräte ohne Pflanzenschutzbügel (oft nachrüstbar)
  • und Rasentrimmer ohne Trimm- & Edgefunktion
  • Ab etwa 80 dB Lärm, oft auch mehr

Kaufpreis

  • Rasen schneidenDie preiswertesten Modelle beginnen bei 10 Euro. Sie haben einen 250 bis 400 W Motor und meist 2-Fadentechnik. Durchschnittlich wiegen sie 1,5 kg, haben eine automatische Fadennachstellung und 25 cm Schneiddurchmesser. In diese Kategorie fallen der Einhell BG-ET 2620 und der Ergotools E-RT 25 D.
  • Ähnliche Geräte findet man auch zwischen 20 und 30 Euro.
  • Je mehr Zusatzfunktionen und Leistung, um so höher ist der Kaufpreis.
  • Markengeräte sind teurerals No-Name-Produkte.
  • Mehrere Internetforen haben Tests durchgeführt: Sehr gute Kritiken bekamen: Wolf-Garten GT 850 7136000 (ab 67,70 Euro), Einhell RG-CT 18 LI 34.111.30 (ab 79,95 Euro), Stihl Fse 71 48090114112 ( ab 54,90 Euro) und Bosch Art30 Combitrim (ab 72 Euro). Alles nicht die preiswertesten Modelle und alles Markenprodukte.
  • In den meisten Bewertungen von Käufern, die Elektrorasentrimmer erworben hatten, werden Markenprodukte besser beurteilt. Besonders die Lebensdauer scheint höher zu sein.
  • Die teuersten Rasentrimmer kosten etwa 100 Euro und auch noch darüber. Es sind allesamt Markenprodukte. Die Motorleistung liegt bei 500 W oder darüber. Der Schnittkreisdurchmesser ist groß, etwa 30 cm. Die Geräte verfügen zur Standardausrüstung mindestens über Tippautomatik, Teleskopstiel, 90° drehbaren Kopf, verstellbaren Zusatzhandgriff, Pflanzenschutzbügel, Radsatz und 2 Spulen mit extra starkem Faden für Wildwuchs. Ein extravaganter Trimmer, sogar mit integriertem Fangsack und Rollen ist der Tonino Lamborghini Elektrorasentrimmer RTV. Allerdings ist das schon fast wieder ein Rasenmäher und es wird schwierig, mit diesem Teil in jede Ecke zu krauchen.

Anschaffung und Erhaltungskosten

Ersatzfadenspulen kosten zwischen 10 und 20 Euro für 3 Spulen. Einzeln bekommt man sie ab 7 Euro, abhängig vom Gerätetyp.
Ansonsten sind kaum Kosten fällig, es sei denn, der Motor brennt durch, was bei einigen Geräten immer mal wieder vorkommt. Dann ist aber meist ein neues Gerät billiger, als die Reparatur.

Materialien

Ein Trimmer besteht aus drei Teilen. Oben befindet sich ein Griff mit einem Schalter und dem Halter für den Netzanschluss. Der Griff ist mit einer Teleskopstange verbunden. Diese widerum ist unten, am anderen Ende, mit einer Spule und dem oder den Kunststofffaden (Fäden) an einem Motor befestigt. Die meisten Teile sind aus robustem Kunststoff, die Stange aus Aluminium.

Leistung

Rasen schneidenDie Motorleistung beginnt bei 250 Watt für die einfachsten und preiswertesten Geräte. Die teureren haben eine Leistung bis zu 550 Watt. Einige Geräte haben bis 1.000 Watt.

Verschleiß 

Als Knackpunkt wird bei einigen Geräten der Motor genannt, der schnell mal durchbrennt. Das Gehäuse wird heiß und wenn man dann nicht ausschaltet, kann es zum Totalverlust kommen.
Ein Verschleißteil ist der Trimmfaden. Dieser kommt von einer Spule, die bei den besseren Modellen leicht gewechselt werden kann. Bei manchen Modellen ist es etwas schwierig, Ersatzspulen zu bekommen.

Wartung

Außer dem Zusammenbau, der Montage der Schneidwerkzeuge, dem Einstellen des Tragegurts und dem Nachstellen des Mähfadens, sollte man alle Wartungsarbeiten einem Fachmann überlassen. Hin und wieder (alle 20 bis 50 Betriebsstunden) sollte man das Kegelradgetriebe schmieren, auf jedem Fall vor dem Wegpacken im Herbst. Ansonsten muss der Rasentrimmer nach jedem Gebrauch gereinigt werden.

Hersteller

Wolf, Bosch, Einhell, Gardena, Hanseatic, Stihl, Güde, Stiga, Variolux, Husqvarna, Shark, Tanaka, Honda, Dolmar, Solo, Lamborghini und viele andere.

Benzinrasentrimmer

Benzinrasentrimmer sind empfehlenswert bei dichtem Überwuchs in schwer zugänglichen Bereichen. Auch leisten sie gute Dienste, wenn wirklich schwerere Arbeiten zu erledigen sind. Worüber man nachdenken sollte ist, ob man sich nicht gleich eine Motorsense anschafft. Der einzige Unterschied ist, dass der Trimmer anstatt einer Klinke einen Mähfaden hat. Gute Motorsensen verfügen über einen auswechselbaren Mähkopf und können auch als Trimmer umgerüstet werden. Die Leistung des Benzinrasentrimmers sollte nicht unter 50 ccm und 0.75 kW liegen. Das sind eher schwache Geräte, nur für Gras geeignet. Leistungsstärkere Geräte haben mindestens 1 bis 2 PS. Hochleistungsgeräte haben bedeutend mehr PS. Günstig für den Arbeitskomfort ist ein vibrationsgedämpfter Schaft.

Vorteile

  • Rasen schneidenUnabhängig von Stromanschluss und Akku
  • Kein Kabel, damit keine Behinderung bei der Arbeit
  • Man kommt in jede Ecke
  • Kombigeräte sind nachrüstbar und vielseitiger im Einsatz

Nachteile

  • Schwerer (unter Umständen bis 10 kg Mehrgewicht, je nachdem, wie groß und gefüllt der Benzintank ist)
  • Sperriger
  • Lauter
  • Produzieren Abgase und Rauch
  • Benzin zeurer als Strom
  • Müssen regelmäßig betankt werden
  • Deutlich teurer

Kaufpreis

  • Die preiswertesten Modelle beginnen bei etwa 90 Euro. Sie haben durchaus 2,2 kW / 3 PS, aber nur bis max. 7500U/min. Man bekommt schon einen Zweitakt-Benzinmotor, luftgekühlt, aber nur mit bis zu 1200 ml Tankinhalt. Keine Extras. Ein solches Gerät ist: Einhell BG-PT 2538 AS (etwa 95 Euro) oder der Einhell BG-PT 3043 SE (schon ab 80 Euro. Beide Geräte haben einen sehr kleinen Tank und keine große Leistung, tun es aber für normale Grasschneidearbeiten.
  • Hin und wieder ist mal ein Gerät für etwa 70 Euro dabei, was ähnliche Daten hat.
  • Die meisten Benzinrasentrimmer kosten zwischen 100 und 200 Euro. Es gibt aber deutlich teurere. Man kann auch 550 Euro für einen Rasentrimmer ausgeben, das ist aber ein Topgerät und für den normalen Hausgarten meist niocht nötig. Für den normalen Hausgarten ist ein solches Gerät in der Regel ausreichend. ATIKA BT25 (etwa 150 Euro)
  • Auch zu Banzinrasentrimmern wurden von verschiedenen Nutzern Tests durchgeführt. Sehr gute Beurteilungen erhielt das Gerät Dolmar MS C ( etwa 350 Euro), Stihl FS 50 (gut 200 Euro) und Stiega SB 26 JD (etwa 180 Euro). Die beiden letzten Geräte sind schon Motorsensen.
  • Solche Geräte bieten allen Komfort, sind leicht zu handhaben und darüber hinaus verfügen sie über Zusatzteile. Einige gehören zur Grundausstattung, andere kann man zukaufen. Mit einem Klick kann das Zubehör gewechselt werden.
  • Ein Multitoolset, zu dem Rasentrimmer, Freischneider, Heckenschere und Hochentaster gehören und mit dem man sein Grundgerät aufrüsten kann, kostet je nach Anbieter etwa 200 Euro.

Anschaffung und Erhaltungskosten

RasentrimmerAuch hier werden Ersatzfadenspulen benötigt. Je nach Model kosten diese ab ca. 15 Euro.
Die Motoren sind aber besser als bei manchem Elektrorasentrimmer. Hier brennt kaum mal einer durch.
Wer seinen Benzinrasentrimmer aufrüsten möchte, kann, wenn möglich, Zusatzgeräte erwerben. Ab 20 Euro ist man dabei, je nachdem, was man möchte. Teile über 100 Euro sind aber auch möglich. Am besten kauft man einen Kombimotor und dann die entsprechenden Kleinteile, wie zum Beispiel den Rasentrimmer.

Materialien

  • besteht aus drei Teilen
  • Motor befindet sich bei kleinen, leistungsschwächeren Geräten direkt über dem Mähkopf
    •  bei leistungsstärkeren am oberen Ende des Sensenstiels
  • Unten befindet sich die Spule mit dem Kunstoffaden bzw. den Fäden
  • Geräte sind meist aus robustem Kunststoff, die Stange aus Aluminium

Leistung

  • in der Regel alles 2-Takt Benzinmotoren
  • Unterschiede bei Max. Motorleistung, Leerlaufdrehzahl und Größe des Kraftstofftankes
  • max. Motorleistung beginnt bei 0,75 kW (ca. 1 PS)
    • Stärke reicht lediglich zum Gras mähen
    • für Unkraut und Büsche sollten es mindestens 2 bis 3 PS sein
    • Es gibt auch noch Leistungsstärkere Motoren
  • Drehzahl bei Maximalleistung schwankt bei den Geräten zwischen 3.000 und über 12.000 U/min

Verschleiß

Wenn der Motor falsch befüllt wird, also das Gemisch aus Benzin und Motoröl nicht stimmt, ist die Lebensdauer der Maschine meist kürzer als normal. Man muss sich an das empfohlene Mischungsverhältnis halten, dann ist alles kein Problem.
Ansonsten ist auch hier der Trimmfaden ein Verschleißteil. Bei den meisten Modellen ist es kein Problem, Ersatz zu bekommen.

Wartung

wie oben

Hersteller

Wolf, Bosch, Einhell, Gardena, Hanseatic, Stihl, Güde, Stiga, Variolux, Husqvarna, Shark, Tanaka, Honda, Dolmar, Solo, Lamborghini und viele andere.

Akku-Rasentrimmer

RasentrimmerAkku-Rasentrimmer werden von den einen geliebt, von anderen dagegen abgelehnt. Es ist immer die Frage, wofür man sie benötigt. Wer nur eine Kante Gras schneiden möchte, oder um eine Einfassung herum, der ist mit einem Akkugerät gut bedient. Wer mehr mit dem Trimmer arbeiten mag, der kann in Schweirigkeiten kommen. Die Leistung ist begrenzt, die Akkus müssen immer wieder erst aufgeladen werden. Günstig ist, wenn die ganze Arbeit mit einem Akku geschafft wird. Dann ist das Gerät toll.

Vorteile

  • Leicht (sollten nicht mehr als 4 kg wiegen!)
  • Kein Kabel
  • Kommt in jede Ecke
  • Keine Abgase und Umweltschäden
  • Recht leise
  • Markengeräte schaffen bis zu 1000 m² Rasenfläche mit einer Ladung Akkus
  • Einige Geräte mit verschiedenen Aufsätzen
  • Günstig ist ein Schnelllademodus und Wechselakkus
  • Auswahl an Akkus – entweder Nickel-Cadmium oder Lithium-Ionen-Akkus (technisch besser)
  • Lithium-Ionen-Akkus können öfters zwischendurch geladen werden und lassen sich auch in geladenem Zustand lagern. Akku entläd sich nicht selbst.
  • Ladestation sollte beim Kauf dabei sein!

Nachteile

  •  Recht leistungsschwach
  • Mindestumdrehungszahl 8.000 bis 10.000 U/min sonst zu niedrige Leistung
  • Akkus recht schnell alle (Angaben der Hersteller stimmen meist nur auf dem Papier).
  • Eher für kleine Gärten und ausschließlich Grasschnitt geeignet
  • Wenn Ladestation extra kostet.
  • Nickel-Cadmium Akkus müssen dann aufgeladen werden, wenn sie fast leer sind. Sie können nicht zwischengeladen werden.
  • Akku entläd sich selbst.

Kaufpreis

  • Die preiswertesten Modelle beginnen bei etwa 60 Euro. Sie sind von der Arbeitsleistung her etwas schwächer, bieten aber in der Regel ein gutes Preis-Leistungsverhältnis z.B. Güde GRT260 18 Li-ION (etwa 80 Euro) und Grizzly Art 18 Lion (etwa 60 Euro)
  • Getestet und für gut befunden wurden Stihl Fsa 85 48520115701 (über 300 Euro), Bosch Art 26 LI 18V (etwa 120 Euro) und Gardena 8841-20 Accucut 450 LI (etwa 120 Euro). Das erste Gerät ist sehr teuer, aber sowohl der Trimmer von Bosch als auch von Gardena bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Die Firma Husqvarna bietet zwei neue Geräte an (536 LiR und 536 LiL), beides absolute Profigeräte, die bessere Leistungen bringen sollen, als Benzinrasentrimmer. Allerdings kosten sie gut 600 bzw. gut 800 Euro.

Anschaffung und Erhaltungskosten

Auch hier werden Ersatzspulen benötigt. Je nach Gerät und Modell kosten diese ab 5 Euro.
Ersatzakkus sind sinnvoll und da mache nicht ganz so lange halten wie die Geräte auch notwendig. Auch hier kommt es auf das Gerät und die Marke an. Man muss mit 10 bis 50 Euro rechnen.

Leistung

  • Hier ist die Akku-Laufzeit entscheidend. Eine Stunde, also 60 Minuten sollte sie betragen.
  • Eine gute Drehzahl bei max. Leistung: 5500 U/min
  • Besser sind Li-Ion-Akkus
  • Die Ladezeit sollte zwischen 30 und 60 Minuten liegen.

Verschleiß

Bei Akkurasentrimmern ist auch der Trimmfaden ein Verschleißteil. Bei den meisten Modellen ist es kein Problem, Ersatz zu bekommen.
Ansonsten kann natürlich mal ein Akku schlapp machen, das kommt immer mal vor.

Wartung

wie oben

Hersteller

Wolf, Bosch, Einhell, Gardena, Hanseatic, Stihl, Güde, Stiga, Variolux, Husqvarna, Shark, Tanaka, Honda, Dolmar, Solo, Lamborghini und viele andere.