Gartenpflanzen

Gartenpflanzen - der BlauregenEin Garten, der nur aus Rasen besteht, ist zwar einfach und effektiv zu bearbeiten, eine Zierde stellt er jedoch nicht dar, nicht mal mit englischem Rasen. Erst Gartenpflanzen hauchen einem Garten Leben ein. Zu ihnen gehören nicht nur bunte Blumen, sondern Bäume, Sträucher (Gehölze),Obst- und Gemüsepflanzen, Kräuter, Stauden, Zwiebelpflanzen, Farne, Moose, Gräser, Blütenpflanzen, Pflanzenskulpturen, Sommerblumen, Wasserpflanzen und viele mehr. Erst das Gesamtpaket macht einen Garten aus.

Wer einen Garten anlegen möchte, sollte einiges über Gartenpflanzen wissen. Gerade bei Bäumen und Büschen vertun sich viele Pflanzenfreunde. Beim Kauf vergessen sie zu fragen, wie groß so ein Gehölz werden kann und staunen nach ein paar Jhren, was für ein Gigant aus dem Bäumchen von einst geworden ist. Der Standort und der Platz, den die Pflanze einmal benötigt, sind also sehr wichtig. Für ein gutes gedeihen ist auch das Pflanzsubstrat entscheidend. Dagibt es große und zahlreiche Unterschiede. Gießen und Düngen, das ist jedem klar. Aber auch die passende Überwinterung ist ausschlaggebend, ein Schnitt, bei manchen Pflanzen nur ab und zu, bei anderen regelmäßig und das Wissen über Krankheiten und Schädlinge. Etwas über die Vermehrung solch einer Gartenpflanze zu erfahren ist auch nicht uninteressant.

Es gibt also viel zu lernen über Gartenpflanzen und ihre Kultivierung, mit allem, was dazugehört.

Trollblume, Trollius - Standort, Pflanzen und Pflege TrollblumeDie Trollblume gehört zu den Hahnenfußgewächsen und wird regional auch als Butterblume, Goldköpfchen oder Kugelranunkel bezeichnet. Die Trollblume ist schwach giftig und wird aus diesem Grund von Weidevieh gemieden. Sie können im Alpenraum, aber auch im Flachland kultiviert werden - hier erfahren Sie, wie!
Leberblümchen, Hepatica nobilis - Standort, Pflanzen und Pflege LeberblümchenWenn Sie diesen Artikel über das Leberblümchen lesen, lesen Sie einen Artikel über eine "prominente Blume": Die Stiftung Naturschutz Hamburg hat das Leberblümchen gerade zur Blume des Jahres 2013 gekürt. Er braucht auch dringend Ihren Schutz, und außerdem ist es wirklich hübsch, es gibt also genug Gründe, sich mit dem Pflanzen und der Pflege von Leberblümchen zu beschäftigen.
Natternkopf, Echium vulgare - Pflege-Tipps NatternkopfDer Gewöhnliche Natterkopf ist eine Wildpflanze, die besonders gut in naturnahe Gärten, Bauerngärten, Cottagegärten, Kiesgärten, mediterrane Gärten, auf Magerwiesen und in Prärie und Steppenpflanzungen passt. Zwar ist es eine recht kurzlebige Pflanze, aber wo es ihr gefällt, sät sie sich selbst aus und bildet dichte Bestände. Die Pflege ist denkbar einfach, das Gewächs benötigt keine. Es gibt einige Dinge, die beachtet werden müssen, dann geht alles von allein. Welche das sind, haben wir für Sie zusammengetragen.
Heiligenkraut, Santolina - Sorten, Pflege und Schneiden heiligenkrautVon dieser Pflanze werden weltweit nur drei Arten als Zierpflanze kultiviert, und zwar das Graue (Santolina chamaecyparissus), das Graugrüne (Santolina rosmarinifolia) und das Grüne Heiligenkraut (Santolina rosmarinifolia ssp. Rosmarinifolia). Es ist sehr pflegeleicht und anspruchslos. Allerdings kann man durch bestmögliche Standortbedingungen die Wuchsleistung dieser Pflanze optimieren. Problematisch können lediglich lang anhaltende Temperaturen unter - 10 Grad und Staunässe sein.
Silberkerze, Actaea racemosa - Pflege der Traubensilberkerze SilberkerzeWiegen sich strahlend weiße Blütenkerzen sanft im Wind, untermalt von apart gefiederten Blättern, ist es die Silberkerze, die sich präsentiert. Erst spät im Sommer entfaltet die Actaea racemosa ihre schlanken Ähren, um Hecken und Gehölzränder graziös zu säumen, sehr zur Freude emsiger Bienen und Schmetterlinge. Hat sie die Neugier der Hobbygärtner geweckt, punktet die mehrjährige Traubensilberkerze obendrein mit anspruchsloser Pflege.
Gänsekresse, Arabis - Standort, Pflanzen und Pflege GänsekresseGänsekresse ist eine anspruchslose und wiederstandsfähige Gartenpflanze für recht trockene und karge Böden. Die niedrigen, polsterbildenden Gewächse überzeugen durch Blütenreichtum und immergrünes Laub. Sie wachsen zwischen Wegplatten und Steinen, eignen sich für Steingärten und Beeteinfassungen. Auch für die Haltung in Gefäßen sind sie geeignet. Ihre Pflege ist denkbar einfach. Was es darüber zu wissen gibt, haben wir für Sie zusammengetragen. Informieren Sie sich!
Kaukasusvergissmeinnicht, Brunnera macrophylla - Pflege kaukasusvergissmeinnichtWer für sein Gartenbeet eine mehrjährige und robuste Staude sucht, der sollte sich für das Kaukasusvergissmeinnicht entscheiden. Mit seinen kleinen, hellblauen Blüten ähnelt es dem anmutigen Vergissmeinnicht, mit den großen, herzförmigen Blättern dem derben Borretsch. Die Blüten entfalten vor allem im Frühjahr ihre ganze Schönheit, nach der Blüte wird die Staude mit ihren je nach Sorte buntgefärbten Blättern zum Hingucker.
Dickmännchen, Pachysandra terminalis - Pflege DickmännchenDickmännchen sind ideale Bodendecker für schattige Bereiche. Wenn der Rasen im Schatten nicht wachsen mag, sind diese Gewächse eine gute Alternative. Auch zur Unterpflanzung von Gehölzen und somit zur Unterdrückung von Unkräutern sind sie geeignet. Außerdem sind die Pflanzen im Herbst sehr gute Laubschlucker. Herabgefallenes Laub fällt zwischen die Blätter des Bodendeckers und wird dort zersetzt, was gleichzeitig dem Dickmännchen zu Gute kommt. Dickmännchen sind ideal für Waldgärten, für torfhaltige Moorböden, gedeihen super an Teichrändern und Bachläufen und eignen sich auch für Grabbepflanzungen.
Wiesenraute, Thalictrum - Pflege-Informationen WiesenrauteMit duftigen Blütenwolken setzt sich die Wiesenraute in Rabatten und entlang der Gehölzsäume in Szene, harmonisch untermalt von feingliedrigem Laub. Damit die prächtige Staude über viele Jahre als blütenreicher Mittler zwischen Himmel und Erde fungiert, bedarf es nur eines geringen Aufwands. Diese Pflege-Informationen zeigen auf, wie unkompliziert sich die Thalictrum als Zierpflanze gibt.
Moos-Steinbrech - Pflanzen, Pflegen und Vermehren Moos-SteinbrechDer Moos-Steinbrech Saxifraga bryoides wurde so benannt, weil er moosartig wächst (griechisch "bryodes" = moosartig). Also in weichen Polstern, wenig typisch für einen Steinbrech, bei dem der entdeckende Römer Plinius der Ältere aus seinem Wuchs in Felsspalten schloss, dass er sich durch die Felsen bricht (wörtlich übersetzt vom lateinischen Gattungsnamen Saxifraga, von "quia saxa frangit" = weil er Felsen bricht). Das schafft der Moos-Steinbrech zwar nicht, aber er ist trotzdem unbedingt ein Gewinn für den Garten.
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