Zwiebelblumen - Arten/Sorten, Pflanzen, Pflege und Düngen

blumenzwiebelnEs gibt unzählige Arten und Sorten von Zwiebelblumen. Erfreulicherweise, denn diese Gruppe der Stauden gehört zu den wichtigen Blütenpflanzen für unsere Gärten, die mit wenig Pflege teils Jahrzehnte ihren Standort ziert. Nachfolgend wird Ihnen eine Reihe beliebter und eine Reihe nicht so bekannter



Zwiebelblumen vorgestellt, nach Schönheit für die Garten-Designer und nach Schönheit plus Nutzen für die Ästhetiker mit Sinn für Mehrwert. Mit einem allgemeinen Überblick zum Pflanzen, zur Pflege und zum Düngen all dieser schönen und nützlichen Zwiebelblumen:

Arten und Sorten von Zwiebelblumen

Es gibt so viele Arten und Sorten von Zwiebelblumen, dass sie mächtig zu viel für einen einzelnen Garten wären. Eine Unterteilung in Gruppen kann also die Auswahl erheblich erleichtern, hier in "nur" schöne Zwiebelblumen und Zwiebelblumen, die mehr können als nur schön sein (weil die Geschmäcker verschieden sind, diskriminierungsfrei nach Alphabet geordnet):

Die schönen Zwiebelblumen

HasenglöckchenBlütenpflanzen, die mehrere Jahre den Garten zieren, ev. überwintert werden müssen, in einheimischen Arten aber ganz von alleine wieder kommen - das dekorative Konzept für den pflegeleichten Garten, hier einige Vorschläge:
  • Bellevalie, Bellevalia pycnantha: 65 Arten, davon einige in Kultur, eindrucksvolle Form der Traubenhyazinthe mit schwarzblauen Blüten, um 25 cm hoch, lange Blütezeit.
  • Blaustern, Scilla, ohne Worte: commons.wikimedia.org/wiki/File:Scilla_carpet_Alnwick_gardens.jpg
  • Dahlie, Dahlia: Nach unverständlichem Popularitätsverlust heute wieder ganz vorne, mit legendären Zuchtsorten wie die Paeonienblütige Dahlie in außergewöhnlich strahlenden Farben, der gefüllten Ball-Dahlie, der liebreizenden Pompon-Dahlie und der extravaganten Kaktus-Dahlie, Höhe um 1 m, reiche Blüte, hervorragend zum Schnitt geeignet.
  • Fritillaria, Schachblume, um 140 meist frostharte Arten mit hübschen Lilienblüten und allen Wuchshöhen, bekannt sind Fuchstraube (F. uva-vulpis), Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) und Schachbrettblume (Fritillaria meleagris).
  • Garten-Gladiole, Gladiolus × hortulanus: Hybriden aus verschiedenen Arten, um 10.000 Sorten, gehört mit Wuchshöhen bis zu 2 m zu den prächtigsten Zierpflanzen, nicht winterhart.
  • Goldkrokus, Sternbergia lutea: Leuchtender Goldgelb geht nicht, symbolträchtiger auch nicht, der Goldkrokus kommt aus dem Nahen Osten und ist nach Ansicht einiger Experten die "Lilie auf dem Felde" aus der Bibel.
  • Herbstzeitlose, Colchicum autumnale: Frostharte Art der Zeitlosen (Colchicum), wenige Sorten, Wuchshöhen zwischen 8 und 30 cm, frosthart, zieht im Winter ein, Spätblüte.
  • Hyazinthe, Hyacinthus orientalis: 20-25 cm, köstlicher Duft, Hyazinthe für Beet, Topf oder Treiberei, braucht nährstoffreichen Boden und einen warmen Platz, gut winterhart.
  • Ismene, Ismene: Außergewöhnlich schön + exotisch, um 80 cm, nicht winterhart.
  • Kaphyazinthe, Galtonia candicans: Eindrucksvolle 130 cm mit milchweißen Glockenblüten in Rispenform - apart und schön, leider nur in milden Gegenden mit gutem Schutz winterhart.
  • Krokus, Crocus: Winzig, aber oho - als Garten-Krokus C. chrysanthus schön bunt, als Wildkrokus (C. korolkowii) auch mal aufregend bronzefarben.
  • Lilie, Lilium: In vielen Arten und Sorten, von niedrig bis zu 1,5 m, unterschiedlich geformte, aber immer unglaublich schöne Blütenköpfe, das gesamte Farbspektrum von weiß bis dunkelrot, immer robust und winterhart.
  • Märzenbecher, Leucojum vernum: Pflegeleichtes "Riesen-Schneeglöckchen" mit bis zu 30 cm Wuchshöhe, frosthart und unkompliziert.
  • Narzisse, Narcissus: Viele Sorten mit reichem Farbspiel von Weiß bis Orange in jedem Frühjahr, frosthart, manchmal mit äußerst köstlichem Duft.
  • Nerine, Nerine: Um 40 cm, in einigen Arten und Sorten, wertvoller Spätblüher für alle, die im September noch Blüten im Garten sehen möchten, muss im Haus überwintern.
  • Prachtscharte, Liatris spicata: Ausdrucksstarke violette Blütenrispen

    von einiger Länge, grasartige Belaubung, unkompliziert und sehr winterhart.
  • Schneeglöckchen, Galanthus nivalis: Der weiß-grüne Klassiker erfreut jeden, wenn er seine zauberhaften Glöckchen im Vorfrühling aus dem Schnee streckt.
  • Schwertlilie, Iris: Um 300 Arten, kaum mehr zu zählende Sorten von Gartenkulturformen, in jeder Höhe verfügbar, mehrjährig, meist frosthart.
  • Sommer-Knotenblume, Leucojum aestivum: Sieht mit 50 cm Wuchshöhe wie ein Riesen-Maiglöckchen aus, wüchsig, robust, dauerhaft und genügsam.
  • Steppenkerze, Eremurus: Rund 45 Arten, von wenigen werden Zierpflanzen in einigen bei uns winterharten Sorten gezogen, Wuchshöhen 80 cm bis 2 m.
  • Traubenhyazinthe, Muscari azureum: Kleine himmelblaue Schönheit, die problemlos wächst und sich üppig aussät, sehr frosthart.
  • Tulpen, Tulipa: 150 Arten, um 5.000 Sorten in allen Farben und Formen, wegen der Vielfalt in "Klassen" unterteilt. Sorgfältig gezüchtete, ausdauernde + genügsame Hybriden (z. B. Darwin-Tulpen, Lilienblütige und Viridiflora-Tulpen), empfindliche Schnellzuchten, duftende, unproblematische und robuste Wildtulpen wie Tulipa sylvestris.
  • Wunderblume, Mirabilis jalapa: Eine Pflanze, viele Blütenfarben, gelb neben rot, weiß neben rosa, und es war die Natur ganz allein, die sich das ausgedacht hat! Höhe um 70 cm, Blütezeit von Hochsommer bis Frost immer erst abends - DIE Partyblume für Gartenbesitzer. Im Haus überwintern.
Schöne UND nützliche Zwiebelblumen

KnoblauchPure Schönheit hat was für sich, für kleine Gärten bieten sich jedoch die Zwiebelblumen mit mehrfacher Begabung an, die zusätzlich den Speiseplan bereichern:
  • Bärlauch, Allium ursinum: Zeigt früh im Jahr sattes, köstliches und gesundes Grün (der Name "Bär"-lauch kommt wirklich von "Bärenkräfte verleihen") und wenig später einen zauberhaften weißen Blütenteppich, der den Gartenboden nachhaltig auflockert, Schattenpflanze unter Bäumen, Hecken und Sträuchern.
  • Deutscher Knoblauch,

    Allium senescens ssp. montanum, um 30 cm, das bläulich-grüne Laub und die pfeffrigen Zwiebelchen sind ebenso essbar wie die rosa Blütenköpfe, alte Bauerngartenpflanze, die völlig unverdient zur gefährdeten Wildpflanze wurde und gerettet werden sollte ...
  • Falsche Meerzwiebel, Ornithogalum caudatum, hübsches mittelhohes Liliengewächs mit dekorativen weiß-grün gestreiften Blüten, winterhart, Zwiebelsaft wie Aloe Vera einsetzbar
  • Knoblauch, Allium sativum: Auch eine Zwiebelpflanze, die dekorativ lila, rosa, weiß blüht, frisch am besten schmeckt (und kaum Geruch verursacht), wachstumswillig und pflegeleicht
  • Schopfige Traubenhyazinthe, Muscari comosum: Um 1 m hoch wachsende Zwiebelblume mit schöner tieflila Blüte, von denen Zwiebelchen geerntet werden können, die frittiert oder in Öl eingelegt genossen werden.
  • Essbare Prärielilie, Camassia quamash: Die Zwiebel diente nordamerikanischen Indianern als Nahrung, roh oder gekocht
  • Safran-Krokus, Crocus sativus: Die hübsche lila Blüte ist nettes Beiwerk, die süß-aromatisch duftenden, verlängerten Stempelfäden betet jeder leidenschaftliche Koch an
  • Sternblume, Ipheion uniflorum: Auffallender weißer Frühlingsstern, durchsetzungsfähiger Winzling, dessen Blätter und Blüten wie eine Mischung aus Knoblauch und Schnittlauch schmecken
  • Winterheckezwiebel, Allium fistulosum: Höhe um 1 m, sehr aparte grün-weiß Blüte auf kräftigem grünen oder roten Stiel, früher weit verbreitete ausdauernde Zwiebelart
  • Zierlauch-Arten, Allium: Blüten und junges Laub sind essbar und wirklich köstlich, in vielen Wuchshöhen zwischen 40 und 90 cm hoch, teil große Blütenbälle mit Fernwirkung, viele Arten
Zwiebelblumen pflanzen

Wann die Zwiebelblumen gesetzt werden müssen, merken Sie zunächst am Angebot in Ihrer Gärtnerei, im Frühjahr zu setzende Zwiebelblumen werden auch nur im Frühjahr angeboten, im Herbst zu setzende im Herbst (außerdem sagt man Ihnen dort genau, wie die jeweilige Zwiebel wann in die Erde befördert werden sollte).

Alle winterharten Zwiebelblumen können Sie auch vortreiben und im Frühling stecken, damit sie in der gleichen Saison blühen.

DahlienEinige wenige Zwiebelblumen haben Sonderwünsche in Bezug auf den Standort (Schatten, volle Sonne), den einheimischen Zwiebelblumen ist der Standort gewöhnlich ziemlich egal, solange sie in normalen Gartenboden gesetzt werden und ein paar Stunden am Tag helles Licht bekommen.

Stecken heißt, mit dem Pflanzholz ein Loch für die Zwiebelblumen vorbohren.

Die Zwiebeln werden nun mit der Spitze nach oben leicht in die Erde gedrückt, zwei- bis dreimal so tief wie die Zwiebel hoch ist. Hier können Sie ein wenig variieren, tiefer gesetzte Zwiebelblumen blühen später, mit verschiedenen Pflanzhöhen können Sie also für verlängerte Blüte sorgen. Sie könnten natürlich auch von Mitte Mai bis Juli alle 10 Tage neue Zwiebelblumen stecken, aber wenn Sie die Zwiebelblumen auf einmal setzen, können Sie besser bestimmte Abstände einhalten.

Wenn Sie Zwiebelblumen in Gruppen setzen, sollte der Abstand zwischen den Zwiebeln mindestens dem Durchmesser der jeweiligen Zwiebeln entsprechen.

Prachtvolle Dauerblüte auf dem Balkon entsteht, wenn Sie Zwiebelblumen mit unterschiedlichen Blütenzeiten schachbrettartig verteilt und in verschiedenen Höhen in ein Pflanzgefäß pflanzen. Eine Lage Erde, die am spätesten blühenden Zwiebelblumen, wieder eine Lage Erde, etwas früher blühende, wieder eine Lage Erde, darauf die Zwiebelblumen, die am frühesten dran sind ...

Die Pflege von Zwiebelblumen

Zwiebelblumen sind Stauden, und die Stauden stellen eine große Gruppe der Gartenpflanzen, die den Garten (zum Teil lange) Jahre schmücken. Eine von nur vier Gruppen: Stauden und Lianen, Bäume und Sträucher - das sind die langlebigen Gartenpflanzen, und die Stauden sind die einzige Gruppe mit langlebigen Pflanzen, die nicht verholzen.

Nicht verholzend heißt für den Botaniker "krautig", für den Gärtner jede Saison frisch, grün, zart und weich. Die Stauden sind also für Gärtner eine sehr wichtige Pflanzengruppe, denn alle anderen Pflanzen, die frisch, grün, zart und weich wachsen, wachsen einjährig oder zweijährig und machen deshalb viel Arbeit. Stauden wachsen in aller Regel ausdauernd, also über mehrere Jahre, in denen sie sich mehrfach fortpflanzen, ganz selten auch einmal "nur" mehrjährig, mit dem Unterschied zu ausdauernd, dass sie sich nur einmal fortpflanzen und dann eingehen.

Wie alle Stauden sind auch die Zwiebelblumen sehr pflegeleicht. Mehr als gute Erde brauchen sie eigentlich nicht zum Gedeihen, denn in der Zwiebel sind alle Nährstoffe gespeichert, die die Zwiebelblume zum Wachsen braucht.

Zwiebelpflanzen setzenMit Zwiebelblumen haben Sie nicht sehr viel zu tun:
  • In den Wochen nach dem Stecken sollte der Boden auf keinen Fall austrocknen, ggf. bewässern
  • Einheimische Blumenzwiebeln im richtigen Boden am richtigen Standort müssen ansonsten nicht gegossen werden
  • Nur wenn das Wetter längere Zeit außergewöhnlich trocken ist, sollten Sie zusätzlich bewässern
  • Bei Exoten kann das anders sein, sie haben je nach Herkunft ihre eigenen Ansprüche an die Bewässerung
  • Während der Blütenentwicklung verbrauchen alle Zwiebelblumen viel Wasser, je größer die Blütenköpfe, desto mehr
  • Die Blüte könnte also von einer zusätzlichen Bewässerung profitieren
  • Keine Zwiebelblumen möchte länger im Nassen stehen, dann könnten die Zwiebeln faulen
  • Einheimische Zwiebelblumen brauchen keinen Dünger, freuen sich aber über etwas Kompost zur Unterstützung der Blütenentwicklung
  • Bei den Exoten ist die Düngergabe sortenabhängig, manche sind sehr genügsam, andere brauchen in der Saison regelmäßig Volldünger
  • Zwiebelblumen sind in Bezug auf den Schnitt pflegeleicht
  • Die Blätter sollten sogar möglichst lange an der Pflanze bleiben
  • Sie enthalten Nährstoffe, die die Zwiebelblume für die nächste Blüte in den Zwiebeln einlagert
  • Deshalb sollten die die Blätter erst weggeschnitten werden, wenn sie vergilbt und vertrocknet sind, im Zweifel im nächsten Frühjahr
  • Die abgeblühten Blütenstiele können weggeschnitten werden
  • Aus Gründen der Optik und wenn sich eine Zwiebelblume nicht durch Samen ausbreiten soll
  • Ohne Blütenstiele hat die Zwiebelblume auch mehr Kraft, um Brutzwiebeln auszubilden
Wenn sie einmal angewachsen sind, wachsen einheimische Zwiebelblumen zufrieden vor sich hin, bis sie an Altersschwäche sterben. Was ziemlich lange dauern kann, von Kaiserkronen, Krokussen, Narzissen, Schneeglöckchen und Scilla weiß man, dass sie 50 bis 80 Jahre alt werden können.

Bei uns nicht winterharte Exoten sind meist etwas empfindlicher im Umgang als die robusten einheimischen Zwiebelblumen und müssen den Winter im Haus verbringen, machen aber insgesamt immer noch weniger Arbeit als einjährige Exoten (die auch noch jedes Jahr kosten). Als Faustregel für die Überwinterung gilt: Wenn eine Zwiebel im Frühjahr gesteckt wird, muss sie im Haus überwintert werden, wenn sie im Herbst gepflanzt wird, kann sie draußen überwintern.

Fazit

Wenn Sie sich einen Garten wünschen, in dem viele Blumen blühen, die einmal gepflanzt kaum Pflege brauchen und immer wieder kommen, brauchen Sie den Garten nur vollflächig mit einheimischen Zwiebelblumen bepflanzen. Wenn Sie Wildformen setzen, haben Sie für Jahrzehnte Ruhe, sogar ursprüngliche Tulpensorten können 30 Jahre alt werden und hinterlassen immer wieder Tochterzwiebeln. Exoten müssen meist im Haus überwintern, schmücken den Garten im Sommer aber auch jahrelang.
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Tipps für Schnellleser
- Zwiebelblumen lassen an Arten- und Sortenvielfalt keine Wünsche offen
- Insgesamt gibt es annähernd 2.500 natürliche Arten von Zwiebelblumen
- Die daraus entstandenen Zuchtsorten kann niemand mehr zählen
- Selbst wenn Züchter pro Art nur 100 Sorten geschaffen hätten, ergäbe sich eine Viertel Million Sorten
- Züchter haben aber aus einer botanischen Art teilweise bis zu 5.000 Sorten gezüchtet ...
- In Bezug auf Pflanzen, Pflege, Düngen lassen Zwiebelblumen auch keinen Gärtner-Wunsch offen
- Pflanzen durch einfaches Stecken, nach Wunsch im Frühjahr oder im Herbst
- Pflege und Düngen ist bei den einheimischen Zwiebelblumen kaum nötig
- Nur Exoten können etwas anspruchsvoller sein und müssen vielleicht im Haus überwintert werden
- Aber auch das Ausbuddeln der nicht winterharten Exoten geht schneller, als jedes Jahr ganz neue Blumen zu pflanzen
- Zwiebelblumen müssen im Gegensatz zu diesen einjährigen Blumen nur einmal gekauft werden
- Wenn sie (meist erst nach mehreren Jahrzehnten) an Altersschwäche sterben, gibt es bereits genug Nachkommen ...
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